Überstunden sind Arbeitsstunden, die Beschäftigte über ihre vertraglich vereinbarte Arbeitszeit hinaus leisten. Sie sind nur erlaubt, wenn Arbeitsvertrag, Tarifvertrag oder Betriebsvereinbarung sie vorsehen oder in echten Notfällen. Ob Überstunden bezahlt oder durch Freizeit ausgeglichen werden, regelt ebenfalls der Vertrag. Einen allgemeinen gesetzlichen Anspruch auf einen Überstundenzuschlag gibt es in Deutschland nicht. Für Arbeitgeber ist vor allem eine saubere Zeiterfassung wichtig, damit jede Überstunde nachvollziehbar ist.
Was sind Überstunden?
Überstunden sind die Arbeitszeit, die über die individuelle regelmäßige Arbeitszeit hinausgeht. Die Definition knüpft also am Arbeitsvertrag an, nicht am Gesetz. Im Sinne des Arbeitsrechts ist jede Überschreitung der vereinbarten Arbeitszeit eine Überstunde. Wer 40 Stunden pro Woche vereinbart hat und 44 Stunden arbeitet, leistet vier Überstunden. Bei einer Teilzeitkraft mit 25 Stunden ist schon die 26. Stunde eine Überstunde.
Damit Arbeitsstunden als Überstunden zählen, muss der Arbeitgeber sie veranlasst haben. Das kann durch eine ausdrückliche Anordnung geschehen, durch eine Billigung oder dadurch, dass er von den Überstunden weiß und sie duldet. Wer ohne Wissen der Führung einfach länger bleibt, hat nicht automatisch Anspruch auf Vergütung für diese Zeit.
Überstunden gehören zu den häufigsten Streitpunkten im Arbeitsrecht. Der Grund ist fast immer derselbe: Niemand hat die Stunden sauber festgehalten. Eine verlässliche Zeiterfassung ist deshalb die Grundlage für jeden fairen Umgang mit Überstunden.
Was ist der Unterschied zwischen Überstunden und Mehrarbeit?
Überstunden überschreiten die vertraglich vereinbarte Arbeitszeit, Mehrarbeit überschreitet die gesetzliche Normalarbeitszeit. Im Alltag werden Mehrarbeit und Überstunden oft gleich verwendet, im Arbeitsrecht ist Mehrarbeit aber ein eigener Begriff.
- Überstunden: Stunden über die individuelle Arbeitszeit aus dem Arbeitsvertrag hinaus, zum Beispiel die 42. Stunde bei einer 40-Stunden-Woche.
- Mehrarbeit: Stunden über die gesetzliche Normalarbeitszeit nach dem Arbeitszeitgesetz hinaus. Manche Tarifverträge nutzen den Begriff Mehrarbeit aber auch für Überstunden.
Auch die Mehrarbeitsvergütung und die Überstundenvergütung können sich unterscheiden. Welche Bezeichnung in deinem Betrieb gilt, steht meist im Tarifvertrag oder in der Betriebsvereinbarung. Achte darauf, dass dein Unternehmen die Begriffe in Verträgen und Richtlinien einheitlich verwendet.
Wie viele Überstunden sind erlaubt?
Die erlaubte Zahl an Überstunden begrenzt in Deutschland das Arbeitszeitgesetz. Es erlaubt grundsätzlich acht Stunden Arbeit pro Werktag. Diese Arbeitszeit darf auf bis zu zehn Stunden steigen, wenn sie innerhalb eines bestimmten Zeitraums im Durchschnitt wieder auf acht Stunden pro Werktag sinkt. Dazu kommen Vorgaben zu Pausen und zur Ruhezeit zwischen zwei Arbeitstagen.
Innerhalb dieser Grenzen bestimmen Arbeitsvertrag, Tarifvertrag und Betriebsvereinbarung die Anzahl der Überstunden pro Woche oder Monat. Viele Verträge enthalten eine Klausel, nach der Beschäftigte bei betrieblichem Bedarf Überstunden leisten. Ohne eine solche Grundlage dürfen Arbeitgeber Überstunden nur in Ausnahmefällen verlangen, etwa bei einem echten Notfall, der den Betrieb gefährdet.
Für bestimmte Gruppen gelten zusätzliche Schutzregeln, zum Beispiel für Jugendliche, Schwangere oder Schwerbehinderte. Die genauen und aktuellen Regelungen zur Arbeitszeit findest du beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS).
Wann darf der Arbeitgeber Überstunden anordnen?
Der Arbeitgeber darf Überstunden anordnen, wenn der Arbeitsvertrag, ein Tarifvertrag oder eine Betriebsvereinbarung das erlaubt. Fehlt eine solche Regelung, sind Beschäftigte grundsätzlich nicht verpflichtet, länger zu arbeiten. Eine Ausnahme sind echte Notfälle, in denen ohne die zusätzliche Arbeitsleistung ein erheblicher Schaden droht.
Auch wenn die Anordnung von Überstunden grundsätzlich erlaubt ist, muss sie fair sein. Der Arbeitgeber berücksichtigt dabei die Interessen der Beschäftigten, etwa Betreuungspflichten oder bereits geplante Termine. Eine Anordnung am Freitagnachmittag für den gleichen Abend ist deshalb oft problematisch, wenn sie nicht dringend ist.
Welche Rolle spielt der Betriebsrat?
Gibt es einen Betriebsrat, hat er bei der Anordnung von Überstunden ein Mitbestimmungsrecht. Das gilt, wenn Überstunden für mehrere Beschäftigte oder eine ganze Abteilung angeordnet werden. Viele Unternehmen regeln deshalb in einer Betriebsvereinbarung im Voraus, wann und in welchem Umfang Überstunden möglich sind. So musst du nicht bei jedem Engpass neu verhandeln.
Werden Überstunden bezahlt?
Ob Überstunden bezahlt werden, hängt von den Vereinbarungen im Arbeitsvertrag, im Tarifvertrag oder in der Betriebsvereinbarung ab. Steht dort nichts, gilt: Überstunden sind in der Regel zu vergüten, wenn die Arbeit nach den Umständen nur gegen Bezahlung zu erwarten ist. Das ist bei den meisten Angestellten mit normalem Gehalt der Fall.
Für die Überstundenvergütung gibt es drei gängige Wege:
- Auszahlung: Die Überstunden werden mit dem normalen Stundenlohn bezahlt, manchmal mit einem Überstundenzuschlag.
- Freizeitausgleich: Beschäftigte bekommen für jede Überstunde Freizeit, zum Beispiel als freien Tag oder kürzeren Arbeitstag.
- Pauschale Abgeltung: Ein Teil der Überstunden ist laut Arbeitsvertrag mit dem Gehalt bereits abgegolten.
Einen gesetzlichen Anspruch auf einen Überstundenzuschlag gibt es nicht. Viele Tarifverträge sehen aber Zuschläge vor, etwa für Überstunden am Abend oder am Wochenende. Wie du einen Antrag zur Auszahlung stellst, zeigt unser Artikel zum Antrag auf Überstundenauszahlung.
Sind Überstunden mit dem Gehalt abgegolten?
Viele Arbeitsverträge enthalten eine Klausel, nach der Überstunden mit dem Gehalt abgegolten sind. Eine solche Klausel muss klar und verständlich sein. Beschäftigte müssen erkennen können, welche Anzahl an Überstunden mit dem Gehalt abgegolten ist. Eine pauschale Formulierung wie „alle Überstunden sind mit dem Gehalt abgegolten“ ohne konkrete Zahl ist in der Praxis umstritten.
Bei Führungskräften mit hohem Gehalt kann eine pauschale Abgeltung eher üblich sein, weil ihre Vergütung sich weniger an einzelnen Stunden orientiert. Ob eine Klausel im Einzelfall trägt, hängt von der Formulierung und den Umständen ab. Prüfe deine Vertragsmuster deshalb regelmäßig und achte auf eindeutige Formulierungen.
Welche Rechte und Pflichten gelten bei Überstunden?
Bei Überstunden haben Arbeitgeber und Beschäftigte jeweils eigene Rechte und Pflichten, die sich aus dem Arbeitsrecht und dem Vertrag ergeben. Im Regelfall gilt: Der Arbeitgeber darf Überstunden nur im vereinbarten Rahmen verlangen, und Beschäftigte haben für ihre zusätzliche Arbeitsleistung einen Anspruch auf Vergütung oder Ausgleich. Beide Seiten profitieren, wenn diese Regelungen schriftlich und eindeutig festgehalten sind.
Die wichtigsten Pflichten des Arbeitgebers bei Überstunden:
- Die Grenzen aus dem Arbeitszeitrecht einhalten, auch in Spitzenzeiten.
- Die Arbeitszeit vollständig erfassen und die Informationen für Beschäftigte einsehbar machen.
- Überstunden nach den vereinbarten Regelungen vergüten oder ausgleichen, in der richtigen Höhe.
- Die Zustimmung des Betriebsrats einholen, wenn Überstunden für eine Gruppe angeordnet werden.
Beschäftigte haben im Gegenzug die Pflicht, angeordnete Überstunden im vereinbarten Rahmen zu leisten. Außerdem sollten sie ihre Vorgesetzten früh informieren, wenn sich zusätzliche Arbeit abzeichnet. Wer eigenmächtig länger arbeitet, ohne dass der Arbeitgeber davon weiß, riskiert, dass diese Stunden nicht als Überstunden zählen. Die Rechtsprechung legt hier großen Wert darauf, dass der Arbeitgeber die Leistung von Überstunden zumindest gebilligt hat.
Was gilt für leitende Angestellte, Beamte und Minijobs?
Für einige Gruppen gelten bei Überstunden besondere Regeln. Leitende Angestellte fallen nicht unter das Arbeitszeitgesetz. Für sie gelten die Höchstgrenzen zur täglichen Arbeitszeit deshalb nicht in gleicher Weise. Ob und wie ihre Überstunden vergütet werden, regelt fast immer der Arbeitsvertrag.
Für Beamte gilt das Beamtenrecht von Bund und Ländern mit eigenen Regeln zu Mehrarbeit und Ausgleich. Für Minijobs ist vor allem die Verdienstgrenze wichtig. Leisten Minijobbende regelmäßig Überstunden, kann ihr Verdienst die Grenze überschreiten. Plane die Anzahl der Stunden deshalb sorgfältig und prüfe den aktuellen Stand der Grenzen bei der Minijob-Zentrale.
Wie berechnest du Überstunden?
Du berechnest Überstunden, indem du die tatsächlich geleistete Arbeitszeit mit der vertraglich vereinbarten Arbeitszeit vergleichst. Die Differenz sind die Überstunden. Grundlage ist immer eine genaue Zeiterfassung mit Beginn, Ende und Pausen.
Ein Beispiel: Eine Angestellte hat eine 40-Stunden-Woche und einen Stundenlohn von 25 €. In einer Woche arbeitet sie 45 Stunden. Das sind fünf Überstunden. Ohne Zuschlag ergibt die Vergütung 5 × 25 € = 125 €. Sieht der Tarifvertrag einen Zuschlag von 25 % vor, kommen 31,25 € dazu, insgesamt also 156,25 €.
Bei Gleitzeit oder einem Arbeitszeitkonto ist die Rechnung etwas anders. Hier zählen meist nicht die Stunden eines einzelnen Tages, sondern der Stand des Kontos am Ende eines Ausgleichszeitraums. Mehr Beispiele findest du in unseren Artikeln Überstunden berechnen und zum Arbeitszeitkonto.
Wer muss Überstunden beweisen?
Kommt es zum Streit über Überstunden, liegt die Darlegungs- und Beweislast grundsätzlich bei den Beschäftigten. Sie müssen zeigen, an welchen Tagen sie wie lange gearbeitet haben. Außerdem müssen sie darlegen, dass der Arbeitgeber die Überstunden angeordnet, gebilligt oder geduldet hat.
In der Praxis reichen dafür oft eigene Notizen, E-Mails oder Kalendereinträge nicht aus, wenn sie nicht zeitnah und vollständig sind. Für Arbeitgeber ist das kein Grund, auf eine Zeiterfassung zu verzichten. Im Gegenteil: Arbeitgeber in Deutschland müssen die Arbeitszeit ihrer Beschäftigten erfassen. Eine lückenlose Erfassung schützt beide Seiten, weil sie zeigt, was wirklich gearbeitet wurde. Was zur Pflicht gehört, liest du im Beitrag zur Arbeitszeiterfassung.
Lange Streitfälle mit Rechtsanwalt und Klage vor dem Arbeitsgericht entstehen fast immer, wenn Überstunden erst bei einer Kündigung zum Thema werden. Plötzlich stehen hunderte Stunden aus mehreren Jahren im Raum, und keiner hat verlässliche Zahlen. Wer Überstunden laufend erfasst und regelmäßig ausgleicht, vermeidet diese Situation.
Wie baust du Überstunden ab?
Überstunden baust du am besten durch Freizeitausgleich ab, möglichst zeitnah und geplant. So bleiben die Konten überschaubar und Beschäftigte erholen sich, bevor die Belastung zu groß wird. Viele Unternehmen legen fest, dass Überstunden innerhalb weniger Monate ausgeglichen werden.
Ein Beispiel aus der Praxis: Ein Projektteam leistet im Herbst wegen eines großen Kundenauftrags im Schnitt fünf Überstunden pro Woche. Nach zehn Wochen stehen pro Person rund 50 Stunden auf dem Konto. Die Teamleitung plant den Abbau für Januar und Februar, wenn erfahrungsgemäß weniger zu tun ist. Jede Person nimmt in dieser Zeit sechs freie Tage, verteilt so, dass das Team erreichbar bleibt. So ist das Konto im Frühjahr wieder ausgeglichen, ohne dass Geld fließen muss.
- Lege fest, wie viele Überstunden maximal auf dem Konto stehen dürfen.
- Plane den Abbau von Überstunden gemeinsam mit dem Team, zum Beispiel in ruhigeren Monaten.
- Ermögliche den Abbau in Stunden oder als ganze freie Tage.
- Sprich Beschäftigte an, deren Überstunden dauerhaft steigen, und kläre die Ursache.
Dauerhaft hohe Überstunden sind ein Warnsignal. Sie zeigen, dass ein Team zu viele Aufgaben oder zu wenig Personal hat. Auf Dauer führen hohe Belastungen zu Erschöpfung und mehr Fehlzeiten. Tipps dazu findest du in unserem Artikel zum Überstundenabbau.
Welche Fehler machen Unternehmen bei Überstunden in der Praxis?
Der häufigste Fehler bei Überstunden ist eine lückenhafte Zeiterfassung. In vielen KMU schreiben Beschäftigte ihre Stunden in eine Excel-Tabelle oder auf einen Stundenzettel. Am Monatsende fehlen Einträge, Pausen sind unklar und niemand weiß genau, wie viele Überstunden offen sind.
Weitere typische Fehler im Umgang mit Überstunden:
- Überstunden werden stillschweigend geduldet, aber nie offiziell genehmigt oder abgerechnet.
- Der Arbeitsvertrag regelt nicht klar, ob Überstunden ausgezahlt oder durch Freizeit ausgeglichen werden.
- Zuschläge aus dem Tarifvertrag landen nicht oder falsch in der Lohnabrechnung.
- Überstunden laufen über Jahre auf, bis sie bei einer Kündigung zum Streitfall werden.
- Die Grenzen des Arbeitszeitgesetzes werden in Spitzenzeiten nicht beachtet.
Mehr zur digitalen Erfassung liest du im Beitrag Zeiterfassung bei Überstunden. Und wie es aussieht, wenn du es noch mit Tabellen machst, zeigt der Artikel Arbeitsstunden in Excel erfassen.
So erfasst du Überstunden mit HoorayHR
HoorayHR ist eine All-in-one-HR-Software für KMU, mit der du die Arbeitszeit digital erfasst und Überstunden automatisch berechnest. Mitarbeitende erfassen ihre Stunden pro Tag oder pro Woche, per Timer in der mobilen App, am Desktop oder per QR-Code vor Ort. So entsteht ein lückenloser Nachweis jeder geleisteten Stunde.
Überstunden berechnen wir automatisch. Zuschläge für Abend-, Wochenend- oder Überstunden stellst du selbst mit Prozentsätzen ein. Mitarbeitende reichen ihre Stunden ein, und Admins oder Teamleitungen genehmigen sie. Über Reports pro Person, Projekt oder Zeitraum behältst du den Überblick und exportierst die Daten über unsere Schnittstellen an die Lohnabrechnung. Freizeitausgleich beantragen Beschäftigte direkt in der App über die Abwesenheitsverwaltung.
Überstunden lassen sich in vielen Betrieben nicht ganz vermeiden. Entscheidend ist, wie du damit umgehst. Klare Regeln im Arbeitsvertrag, eine verlässliche Zeiterfassung und ein zeitnaher Abbau halten zusätzliche Arbeit fair. So kommt dein Team gesund durch die Spitzenzeiten.
Muss ich Überstunden machen, wenn mein Chef das verlangt?
Du musst Überstunden nur leisten, wenn dein Arbeitsvertrag, ein Tarifvertrag oder eine Betriebsvereinbarung das vorsieht. Eine Ausnahme sind echte Notfälle, in denen dem Betrieb ein erheblicher Schaden droht. Auch dann muss die Anordnung fair sein und deine Interessen berücksichtigen.
Verfallen Überstunden?
Ob Überstunden verfallen, hängt vor allem von Ausschlussfristen im Arbeitsvertrag oder Tarifvertrag ab. Solche Fristen regeln, bis wann Ansprüche geltend gemacht werden müssen. Außerdem gelten die allgemeinen Regeln zur Verjährung, die du beim BMAS nachlesen kannst.
Gibt es einen gesetzlichen Überstundenzuschlag?
Nein, einen allgemeinen gesetzlichen Überstundenzuschlag gibt es in Deutschland nicht. Zuschläge stehen meist im Tarifvertrag, in einer Betriebsvereinbarung oder im Arbeitsvertrag. Für Nachtarbeit gibt es eigene Regeln zum Ausgleich.
Gelten Überstunden auch für Teilzeitkräfte?
Ja, auch Teilzeitkräfte können Überstunden leisten, sobald sie mehr als ihre vereinbarte Stundenzahl arbeiten. Ob für diese Überstunden ein Zuschlag gilt, regeln Tarifvertrag oder Arbeitsvertrag. Die Anordnung von Überstunden setzt auch bei Teilzeit eine Grundlage im Vertrag voraus.
Was passiert mit Überstunden bei einer Kündigung?
Bei einer Kündigung werden offene Überstunden in der Regel entweder durch Freizeit bis zum Ende des Arbeitsverhältnisses ausgeglichen oder ausgezahlt. Welche Variante gilt, hängt vom Vertrag und von der verbleibenden Zeit ab. Eine saubere Zeiterfassung macht die Abrechnung am Ende deutlich einfacher.
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Geschrieben von
Ramon Glebbeek
HR-Experte
Ramon ist ein echter HR-Experte – nicht zuletzt dank seiner jahrelangen Erfahrung bei HoorayHR. Mit seiner Leidenschaft fürs Schreiben relevanter Blogbeiträge und Helpcenter Artikel rund um HR, Onboarding, Performance Management und mehr, bringt er eine besondere Perspektive auf Chancen und Herausforderungen im Arbeitsalltag mit. Als erfahrener HR-Profi und Content Writer gibt Ramon gerne Tipps, wie du Zeit im HR-Alltag sparst und dein Unternehmen zu einem Great Place to Work machst.


