Allgemeine Geschäftsbedingungen Hooray

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Allgemeine Geschäftsbedingungen der Hooray B.V.

Dies sind die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Endnutzer von Hooray. Hooray bietet über seine Plattform ein Online-Buchhaltungsprogramm an, das Unternehmen dabei hilft, ihre Personalangelegenheiten zu vereinfachen und zu automatisieren. Wenn Sie HoorayHR nutzen, gelten die folgenden Bedingungen.

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Artikel 1. Begriffsbestimmungen

In diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen haben die nachstehenden Begriffe die folgende Bedeutung:

Allgemeine Geschäftsbedingungen: die vorliegenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Hooray, Version von Juni 2022;

Drittprodukte: alle vom Benutzer verwendeten Produkte und Software Dritter sowie die daraus resultierenden oder dafür erforderlichen Einrichtungen;

Benutzer: jeder Benutzer der Plattform;

Hooray: die Gesellschaft mit beschränkter Haftung nach niederländischem Recht Hooray B.V., eingetragen im niederländischen Handelsregister unter der Nummer:  71997288

Vertrag: der zwischen der Hooray und dem Benutzer geschlossenen Vertrag über die Benutzung der Plattform; Parteien: Hooray und der Benutzer zusammen; jede einzeln „Partei“ genannt;

Plattform: die Benutzung des Softwareprogramms Hooray, das als Software as a Service (SAAS) über das Internet als Dienstleistung angeboten wird, bestehend aus der „Basisplattform“ und „Zusatzanwendungen“.

Produkte: die Produkte, Dienstleistungen, Einrichtungen und/oder Projekte, die von Hooray angeboten werden, sowie die damit verbundenen Tätigkeiten in der Beziehung zwischen Hooray und dem Benutzer;

Website: https://hoorayhr.io

Artikel 2. Anwendbarkeit und Verbindlichkeit

  1. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen finden Anwendung auf jegliche Benutzung der Plattform, über die Website oder (mobile) Apps, sowie auf alle daraus hervorgehenden Rechtsbeziehungen zwischen den Parteien. Mit der Nutzung der Plattform erklärt sich der Benutzer mit den Allgemeinen Geschäftsbedingungen und der Datenschutzerklärung einverstanden.
  2. Abweichungen von diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen können nur schriftlich mit einem befugten Vertreter von Hooray vereinbart werden.
  3. Ein Verweis des Benutzers auf die eigenen allgemeinen Geschäftsbedingungen ist wirkungslos, sofern der Benutzter die vorliegenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen vor der Inkrafttretung des Vertrags nicht ausdrücklich und eindeutig abgelehnt hat. Anschließend kommt ein Abkommen erst dann zustande, wenn sich die Parteien darüber geeinigt haben. In den sonstigen Fällen werden etwaige allgemeine Geschäftsbedingungen des Benutzers und andere auf Dokumenten des Benutzers gedruckte Bestimmungen hiermit ausdrücklich für nicht anwendbar erklärt.

Artikel 3. Vertragsabschluss

  1. Jeder Vertrag mit Hooray kommt erst zustande durch die Erstellung eines Benutzerkontos oder in Zukunft, durch das Installieren einer der Hooray-Apps sowie durch die Annahme unserer Allgemeinen Geschäftsbedingungen und des Auftragsdatenverarbeitungsvertrags.
  2. Der Benutzer erklärt und garantiert gegenüber Hooray, dass alle im vorstehenden Absatz genannten Handlungen von einem dazu vom Benutzer bevollmächtigten Vertreter vorgenommen wurden.
  3. Der Benutzer kann aus dem Inhalt der Website, Broschüren, Druckerzeugnissen usw. von Hooray keine Rechte ableiten und kann Hooray nicht verpflichten, sofern auf diesen Inhalt nicht ausdrücklich in einem Vertrag verwiesen wird.

Artikel 4. Inhalt der Plattform und Dienstleistungsniveau

  1. Mit der Einrichtung eines Benutzerkontos erwirbt der Benutzer ein nicht ausschließliches, weltweites, nicht übertragbares und nicht unterlizenzierbares Recht zur Benutzung der Plattform.
  2.  Hooray gewährleistet, dass die Plattform ausreichend geschützt ist. Um den Verlust und die unrechtmäßige Verarbeitung von Daten zu verhindern, ergreift Hooray geeignete technische und organisatorische Maßnahmen, wobei die zu beschränkenden Risiken, der Stand der Technik und die Kosten der Sicherheitsmaßnahmen berücksichtigt werden. Ergänzende Vereinbarungen und Bedingungen sind in die Datenschutzerklärung und den Auftragsdatenverarbeitungsvertrag aufgenommen.
  3. Hooray hat das Recht, jederzeit (a) Änderungen und Upgrades der Plattform vorzunehmen, einschließlich der Erweiterung, Änderung oder Löschung bestimmter Funktionalitäten, und (b) den Standort zu ändern, an dem die Plattform gehostet wird. Dies alles soweit dies nach Ansicht von Hooray erforderlich ist und die Funktionalität der Plattform nicht wesentlich beeinträchtigt, ungeachtet der Tatsache, dass die Plattform danach über bestimmte Betriebssysteme und/oder Hardware nicht mehr verfügbar ist.
  4. Hooray hat das Recht, die Plattform vorübergehend außer Betrieb zu nehmen, um Wartungsarbeiten, Änderungen oder Upgrades durchzuführen, ohne dass der Benutzer einen Anspruch auf Entschädigung geltend machen kann. Hooray bemüht sich, soweit möglich, solche Wartungsarbeiten im Voraus anzukündigen.

Artikel 5. Verantwortlichkeiten des Benutzers

  1. Der Benutzer ist verantwortlich für die Nutzung des Benutzerkontos und alle Handlungen, die über die Plattform mit dem Benutzerkonto durchgeführt werden.
  2. Der Benutzer ist dafür verantwortlich, die über die Plattform eingegebenen Daten auf Fehler zu überprüfen, sowie die Richtigkeit und Genauigkeit der von der Plattform stammenden Informationen.
  3. Der Benutzer ist für den korrekten Betrieb eventueller Drittprodukten und/oder Links zu diesen Drittprodukten verantwortlich, soweit damit Daten mit der Plattform ausgetauscht werden.
  4. Der Benutzer wird keine Handlungen vornehmen, die gegen den Vertrag, diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen, gesetzliche Bestimmungen, die öffentliche Ordnung oder die guten Sitten verstoßen. Der Benutzer wird es unterlassen,:
    a. die Plattform für illegale Aktivitäten zu nutzen oder illegale oder unrechtmäßige Daten über die Plattform zu speichern
    b. über die Plattform Viren, Würmer, Malware, Junk-Mail, Spam, Kettenbriefe, Phising-Mails oder destruktive Codes zu setzen oder zu verbreiten;
    c. sich als eine andere Partei oder als Hooray auszugeben, sei es mittels der Veröffentlichung von Websites oder nicht
    d. die Sicherheit der Website, der Plattform oder damit zusammenhängender Sachen zu verletzen oder zu testen oder zu untersuchen.
  5. Der Benutzer wird über die Plattform keine die geistigen Eigentumsrechte von Hooray oder Dritten verletzen. Der Benutzer wird keine Informationen, Bilder, Marken- oder Handelsnamen oder andere Materialien der Website ohne die Zustimmung von Hooray verwenden oder veröffentlichen.

Artikel 6. Vergütung and Zahlung

  1. Hooray bietet jedem Benutzer einmalig die Möglichkeit, die Plattform in den ersten 14 Tagen nach dem Zustandekommen des in Artikel 3 Absatz 1 genannten Vertrags unentgeltlich zu nutzen. Hooray hat das Recht, dies zu unterlassen, wenn der Benutzer bereits zu einem früheren Zeitpunkt einen Vertrag mit Hooray geschlossen hat.
  2. Für die weitere Nutzung der Plattform nach Ablauf des im vorstehenden Absatz genannten Zeitraums muss der Benutzer den von Hooray auf der Plattform angegebenen Tarifen zustimmen. Der Benutzer stimmt zu, indem er gültige Zahlungsdaten angibt und den Einzug der monatlichen Gebühr per SEPA-Lastschrift oder Kreditkarte genehmigt.
  3. Alle von Hooray anzugebenden Preise verstehen sich ohne Mehrwertsteuer, sofern auf den von Hooray monatlich vor dem Einzug zugestellten Rechnungen nicht anders angegeben wurde.
  4. Gebühren, die aufgrund der in Absatz 3 genannten fortgesetzten Nutzung fälligen werden, werden automatisch eingezogen. Die betreffende Spezifizierung erfolgt mit der nächsten Rechnung.
  5. Hooray ist berechtigt, die Höhe ihrer Preise anzupassen. In diesem Fall wird Hooray die geänderten Preise mindestens einen Monat im Voraus schriftlich mitteilen. Beträgt diese Anpassung mehr als 10 % und der Benutzer möchte dieser Anpassung nicht zustimmen, so hat der Benutzer das Recht, den Vertrag innerhalb von dreißig Tagen nach der Mitteilung zu dem Datum zu kündigen, an dem die Anpassung tatsächlich wirksam wird.
  6. Zahlt der Benutzer nicht fristgerecht oder wird der Einzug verweigert, wird Hooray erneut versuchen, den fälligen Betrag per SEPA-Lastschrift oder Kreditkarte oder aber durch eine schriftliche Mahnung einzuziehen. Erfolgt die Zahlung auch dann nicht, ist Hooray berechtigt, gesetzliche Zinsen und außergerichtliche Inkassokosten in Rechnung zu stellen.

Artikel 7. Kündigung und Beendigung

  1. Der Benutzer hat jederzeit das Recht, den Vertrag mit Hooray zu kündigen. Die Kündigung muss schriftlich (per E-Mail) oder über das Administratorkonto des Benutzerkontos erfolgen.
  1. Die Kündigung wird zum Ende eines jeden Monats verarbeitet. Der Benutzer hat keinen Anspruch auf eine Rückerstattung für den verbleibenden Teil des Monats ab dem Zeitpunkt, an dem die Kündigung erfolgt.
  2. Macht der Benutzer nach Ablauf der in Artikel 5 Absatz 1 genannten Frist keinen Gebrauch von der in Artikel 5 Absatz 2 vorgesehenen Möglichkeit der Weiternutzung, wird der Vertrag automatisch von Rechts wegen und ohne weitere Mitteilung beendet.
  3. Hooray ist berechtigt, den Vertrag mit dem Benutzer mit sofortiger Wirkung auszusetzen oder ihn (ganz oder teilweise) ohne gerichtliches Einschreiten aufzulösen, und zwar in folgenden Fällen:
    a. wenn Hooray nach Abschluss des Vertrags Umstände bekannt werden, die Hooray berechtigten Anlass zu der Befürchtung geben, dass der Benutzer seinen Verpflichtungen nicht erfüllen wird;
    b. im Falle der Liquidation, Insolvenz oder Zahlungsaufschub des Benutzers;
    c. wenn der Benutzer anderweitig im Verzug ist und seinen Verpflichtungen aus dem Vertrag, dem Auftragsdatenverarbeitungsvertrag und/oder den Allgemeinen Geschäftsbedingungen nicht erfüllt.
  4. Die Bestimmungen des vorstehenden Absatzes berühren nicht die Verpflichtung des Benutzers, den Schaden zu ersetzen, der Hooray dadurch entstanden ist, und zwar unbeschadet der sonstigen Rechte von Hooray.

Artikel 8. Haftung und Gewährleistung

  1. Der Benutzer akzeptiert die Plattform in dem Zustand, in dem sie ihm zur Verfügung gestellt wird. Hooray garantiert oder erklärt nicht, dass die Plattform jederzeit auf allen Betriebssystemen, Browsern oder Hardware-Geräten zur Verfügung steht, dass sie frei von Störungen und/oder Mängeln ist oder dass etwaige Mängel behoben werden.
  2. Hooray übernimmt keine Haftung für:
    a. indirekte Schäden wie Folgeschäden, entgangene Gewinne, entgangene Einsparungen, entgangene Nutzung, verpasste Chancen, Schäden aufgrund von (teilweisem) Betriebsstillstand und Schäden an Goodwill;
    b. Schäden aufgrund von Fehlern in den Systemen der Plattform, sofern der Benutzer diese Schäden durch eine Überprüfung der Eingabe von Daten oder Informationen aus dem System hätte verhindern können, unabhängig davon, ob dies durch einen externen Sachverständigen erfolgt;
    c. Schäden, die dadurch entstehen, dass der Benutzer es unterlassen hat, für die eigene Verwaltung eine externe Sicherung/Kopie der auf der Plattform eingegebenen Daten zu erstellen;
    d. Schäden, die dem Benutzer und/oder Dritten infolge von Änderungen und/oder Anpassungen der Plattform im Sinne von Artikel 4 Absatz 5 oder der Nichteinhaltung der Bestimmungen von Artikel 5 entstehen
    e. Schäden, die dem Benutzer durch die missbräuchliche Nutzung des Administratorkontos entstehen.
  3. Sofern nicht Vorsatz oder bewusste Fahrlässigkeit seitens Hooray vorliegt, beschränkt sich die Haftung von Hooray gemäß diesem Artikel 7 auf den unmittelbaren Schaden und auf den Betrag, den der Benutzer an Hooray für das betreffende Jahr, in dem das schadensverursachende Ereignis eintritt, schuldet. Soweit Hooray einen solchen Schaden versichert hat, ist die Haftung auf den Betrag begrenzt, den der Versicherer in dem betreffenden Fall gezahlt hätte.
  4. Der Benutzer stellt Hooray von Schadensersatzansprüchen Dritter im Zusammenhang mit einem Verstoß gegen die Bestimmungen von Artikel 5 sowie von allen daraus für Hooray resultierenden Schäden und Kosten frei.

Artikel 9. Höhere Gewalt

  1. Hooray haftet nicht für die Folgen höherer Gewalt, darunter auf jeden Fall staatliche Anordnungen und Maßnahmen, internationale Konflikte, gewaltsame oder bewaffnete Aktionen, Arbeitskämpfe, Aussperrungen und Boykotte, Ausfälle in Unternehmen oder Institutionen, deren Dienste in Anspruch genommen werden, unvorhersehbarer Stillstand bei Lieferanten oder anderen Dritten oder in Bezug auf Produkte Dritter, von denen Hooray abhängig ist, sowie Feuer.
  2. Wenn der Zustand der höheren Gewalt dreißig Tage angedauert hat, sind beide Parteien berechtigt, den Vertrag aufzulösen. Im Falle höherer Gewalt kann der Benutzer kein Anspruch auf Schadensersatz geltend machen.

Artikel 10. Datenverarbeitung, Datenschutz und Geheimhaltung

  1. Der Benutzer ist Eigentümer seiner eigenen Informationen und (personenbezogenen) Daten (im Folgenden: Daten) und trägt daher selbst die Verantwortung für den Schutz der über die Plattform übermittelten, verarbeiteten oder gespeicherten Daten. Die Parteien verpflichten sich, die über die Plattform eingegebenen Daten vertraulich zu behandeln und sie nicht an unbefugte Dritte weiterzugeben, es sei denn, die jeweils andere Partei hat dem vorher ausdrücklich schriftlich zugestimmt oder ist gesetzlich dazu verpflichtet.
  2. Gemäß den geltenden Gesetzen und Vorschriften über die Verarbeitung personenbezogener Daten (wie der Datenschutz-Grundverordnung DSGVO) hat der Benutzer gegenüber Dritten Verpflichtungen, einschließlich der Verpflichtung, Informationen bereitzustellen, Auskunft zu erteilen und personenbezogene Daten betroffener Personen einzuschränken, zu berichtigen und zu löschen oder diese personenbezogenen Daten an einen anderen Verantwortlichen zu übermitteln.
  3. Die Parteien sind sich darüber einig, dass Hooray in Bezug auf die Verarbeitung personenbezogener Daten als „Auftragsverarbeiter“ im Sinne der DSGVO gilt. Der Benutzer gilt als „Verantwortlicher“ im Sinne der DSGVO, da er den Zweck und die Mittel bestimmt und somit die Verantwortung für die Verarbeitung der personenbezogenen Daten trägt. Die Vereinbarungen zwischen den Parteien über die weitere Datenverarbeitung werden in einem separaten Auftragsdatenverarbeitungsvertrag festgehalten.
  4. Der Benutzer gewährleistet Hooray, dass die Verarbeitung der personenbezogenen Daten rechtmäßig erfolgt und die Rechte Dritter nicht verletzt werden. Der Benutzer stellt Hooray von jeglichen Rechtsansprüchen Dritter, gleich auf welcher Grundlage, frei, wenn sich diese Ansprüche auf die Verarbeitung personenbezogener Daten beziehen, sowie von Geldbußen, die Hooray von der Autoriteit Persoonsgegevens [niederländische Datenschutzbehörde] oder von anderen zuständigen Kontrollbehörden auferlegt werden.

Artikel 11. Schlussbestimmungen

  1. Hooray ist berechtigt, die Allgemeinen Geschäftsbedingungen zu ändern. In diesem Fall wird Hooray den Benutzer darüber durch elektronische Übermittlung der geänderten Allgemeinen Geschäftsbedingungen informieren.
  2. Auf alle Rechtsverhältnisse zwischen Hooray und dem Benutzer findet ausschließlich niederländisches Recht Anwendung.
  3. Alle Streitigkeiten aus dem Vertrag, oder aus den daraus hervorgehenden weiteren Verträgen oder aus Handlungen in Verbindung mit dem Vertrag, die zwischen den Parteien entstehen könnten, werden von dem zuständigen niederländischen Gericht Midden-Nederland, in dessen Bezirk Hooray ihren Sitz hat, entschieden, sofern zwingende Zuständigkeitsvorschriften diese Wahl nicht verhindern.
  4. Die Übertragung von Rechten oder eines Vertrags an einen Dritten, einschließlich Mutter-, Schwester- oder Tochtergesellschaften, ist nur zulässig, nachdem der Benutzer die Zustimmung von Hooray für die Übertragung an diesen Dritten eingeholt hat.
  5. Wenn eine Bestimmung des Vertrages oder der Allgemeinen Geschäftsbedingungen nicht geltend gemacht werden kann oder ungültig oder nichtig ist, bleiben die anderen Bestimmungen oder bleibt der Rest in vollem Umfang in Kraft. Die Parteien vereinbaren bereits jetzt für den gegebenen Fall, die unwirksame oder nichtige Bestimmung einvernehmlich durch eine Bestimmung zu ersetzen, die der unwirksamen oder nichtigen Bestimmung in Bezug auf Inhalt und Zweck möglichst nahe kommt.